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Romeo Und Julia Bilder

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Das Tool selbst speichert allerdings keine Cookies und auch keine persönliche Daten. Alle Infos zum Reisetipp. Er will ungestört Blumen an Julias Are Beste Spielothek in Wehrland finden suggest ablegen. Auf diesem Hintergrund wird es als bedeutsam angesehen, dass Shakespeare in seinem Stück die privaten Liebesbeziehungen mit dem öffentlichen Streit der Familien als Rechtfertigung der Tragödie miteinander verbindet, da die Liebe andernfalls nur als geeigneter Stoff für eine Komödie gewählt werden könnte. Romeo hat sich inzwischen Julia genähert, die ihrerseits wie verzaubert ist.

Julia ist entsetzt und weigert sich. Capulet kommt hinzu und bringt sie mit groben Worten und der Drohung, sie zu enterben, zum Schweigen: Ihr Wille zähle hier nicht.

Julia erscheint, spricht ausweichend mit Paris, bis dieser voller Hoffnung geht. Julia bittet Lorenzo verzweifelt um einen Rat; finde er keinen, werde sie sich töten und zieht ein Messer.

Lorenzo sieht eine Lösung: Er gibt Julia einen Schlaftrunk mit, der sie für 42 Stunden in einen scheintoten Zustand versetzen wird.

Ihre Eltern werden sie bestatten, Romeo wird in der Zwischenzeit durch Lorenzos Mitbruder Markus benachrichtigt werden und sie aus der Familiengruft der Capulets befreien.

Julia willigt ein. Julia erscheint und gibt vor, in die Heirat einzuwilligen. Der glückliche Capulet verkündet daraufhin überraschend, dass die Trauung bereits am Mittwoch stattfinden soll, zieht sie also einen Tag vor.

Wird das Aufwachen in der Gruft ihr nicht den Verstand rauben? In einer Schreckensvision erscheint ihr Tybalts blutiger Geist.

Ihre Liebe aber ist letztlich stärker und sie trinkt das Mittel Lorenzos. Capulet ist aufgeregt und mischt sich ein, die Amme will ihn zu Bett schicken.

Der Morgen ist aber schon angebrochen, daher schickt Capulet die Amme, Julia aufzuwecken. Capulet, seine Frau und Paris kommen dazu; alle sind entsetzt und beklagen ihr grausames Schicksal.

Lorenzo wird geholt und fordert die Trauernden auf, Fassung zu bewahren und Julia in die Familiengruft zu überführen.

Lorenzo eilt zur Gruft, um Julia, die bald erwachen wird, in seine Zelle zu bringen. Als sein Diener jemanden kommen hört, verbergen sich beide und beobachten, wie Romeo beginnt, die Gruft aufzubrechen.

Paris stellt Romeo zur Rede, dieser bittet ihn zu gehen, sonst werde er ihn töten müssen. Paris weicht nicht, sie ziehen die Schwerter und kämpfen, Paris stirbt.

Romeo erfüllt dessen letzten Wunsch, in der Gruft neben Julia liegen zu dürfen. Er betrachtet die schlafende Julia noch ein letztes Mal und nimmt dann das tödliche Gift.

Lorenzo trifft ein, als Julia erwacht und den toten Romeo erblickt. Er flieht jedoch vor den anrückenden Wachen. Julia küsst Romeos Lippen und ersticht sich mit seinem Dolch.

Wachen und Volk eilen herbei. Montague berichtet, seine Frau sei aus Kummer über Romeos Verbannung gestorben.

Lorenzo schildert dem Fürsten von Verona und den verbliebenen Oberhäuptern der Familien, was geschehen ist.

Der Fürst spricht das Schlusswort:. Das Motiv der Liebenden, die durch widrige Umstände getrennt werden, wurzelt tief in Mythologie und Märchen.

In der Novellenliteratur der Renaissance wird die Geschichte in den grundlegenden Zügen bereits im Novellino des Masuccio von Salerno dargeboten; durch neue Eigennamen und zusätzliche Handlungselemente wie etwa die Balkonszene oder den doppelten Selbstmord am Ende erhält sie bei L.

Die unter diesen Versionen bekannteste Fassung von Bandello weist bereits im Wesentlichen den gleichen Handlungsverlauf und das gleiche Figurenensemble auf wie Shakespeares Romeo und Julia.

Shakespeare arbeitete als Hauptquelle mit Brookes Verse langem epischen Gedicht, was schon an einer Reihe fast wörtlicher Übernahmen zu erkennen ist.

Ob er auch Painters Werk benutzte, ist unklar, aber wahrscheinlich. Im Wesentlichen lässt Shakespeare die Umrisse der Geschichte, wie Brooke sie präsentiert, bestehen, wobei die doppelte Thematik Familienfehde und Liebesgeschichte von Shakespeare — im Gegensatz zu Brooke — gleich zu Beginn des Dramas erwähnt wird und damit den Ablauf der Tragödie bestimmt.

Bei Brooke entfaltet sich die Geschichte über einen Zeitrahmen von neun Monaten, bei Shakespeare wird sie auf wenige Tage gestrafft.

Die Rollen von Tybalt und Paris werden dagegen von Shakespeare erweitert und vertieft. Darüber hinaus packt Shakespeare alle wichtigen Handlungsmomente in eine Folge von Szenen, die in sich spannende und dramatisch wirkungsvolle Vorgänge bilden.

Durch die zeitliche Komprimierung wird in Shakespeares Tragödie zudem der kausale Zusammenhang der einzelnen Begebenheiten verstärkt und intensiviert.

Während bei Brooke die heimliche Ehe vier Wochen dauert, bevor es zum Kampf mit den Capulets und zur Tötung Tybalts kommt, verbringen die beiden Liebenden in Shakespeares Werk nur eine einzige gemeinsame Nacht, in der sie bereits von Tybalts Tod und Romeos Verbannung wissen.

In der Vorrede von Brookes Gedicht wird der streng exemplarische Charakter der Erzählung betont; das tragische Ende wird als Bestrafung des Himmels für ungezügelte Leidenschaft und Ungehorsam gegen Eltern und Ratgeber dargestellt.

Shakespeare eliminiert dagegen Brookes moralisierende Erzählerkommentare und verlagert sämtliche Reflexionen in das Bewusstsein der dramatischen Figuren mit ihrer jeweils eingeschränkten Perspektive.

Auf diese Weise wird in Shakespeares Stück das Schicksalsverhängnis zu einer unerklärlichen und unberechenbaren Gewalt; in ihrer Unbedingtheit zerstört sich die Liebe selbst im unvermeidbaren Konflikt mit der Umwelt.

In dem gedrängten Zeitablauf von vier Tagen und Nächten in Shakespeares Romeo and Juliet entstehen dabei zahlreiche Verkettungen und ironische Situationskontraste, die den Eindruck von tragischer Unaufhaltsamkeit verdichten.

Auch der lyrische Reichtum der Sprache, den Shakespeare für seine Darstellung der Liebesbeziehung von Romeo und Julia nutzt, hat keine Entsprechungen in seinen Vorlagen.

Der genaue Entstehungszeitpunkt des Dramas ist nicht überliefert und hat in der Forschung im Hinblick auf im Text vorhandene historische Bezüge oder aber intertextuelle Vergleiche als Datierungsgrundlage zu unterschiedlichen Hypothesen und Vermutungen geführt.

Das Stück kann nicht später als entstanden sein terminus ante quem , da in diesem Jahr die erste unautorisierte Quarto -Ausgabe des Stückes allerdings noch ohne Nennung des Verfassers unter dem Titel An Excellent Conceited Tragedie of Romeo and Juliet erschien.

Die erste historisch belegte Aufführung des Stückes fand ebenfalls statt. Ebenso legen weitere externe Beweise — wie etwa eine nicht mehr abbrechende Reihe von Zitaten aus dem Stück in anderen Schauspielen ab — ein eher früheres Entstehungsdatum nahe.

Ausdrücklich aufgeführt wird Romeo and Juliet auch in dem erschienenen Verzeichnis der Werke Shakespeares Palladis Tamia von Francis Meres, was in der Forschung als Bestätigung der Autorschaft Shakespeares gesehen wird, jedoch nicht die Frage der exakten Datierung der Werkentstehung klärt.

Ein anderer Teil der Shakespeare-Forscher geht von einem früheren Entstehungsdatum aus. Ausgehend von der Hinweis der Amme in Szene 1.

Trotz bestehender Parallelen kann jedoch nicht sicher nachgewiesen werden, ob die Ersteller des ersten Quartodrucks von Romeo and Juliet tatsächlich auf diese anderen Dramen zugreifen konnten; der Rückgriff könnte ebenso gut in anderer Richtung erfolgt sein.

Auf dem Hintergrund dieser Indizien oder Belege tendieren zahlreiche Shakespeare-Forscher heute eher zu einer Datierung der Werkentstehung auf den Zeitraum zwischen und Eine Eingrenzung der Datierung auf diese Jahre lässt sich zugleich durch eine sprachlich-stilistische Nähe zu anderen Shakespeare-Werken, die um diese Zeit herum verfasst wurden, weiter untermauern, ohne dass jedoch ein zweifelsfreier Nachweis erbracht werden kann.

Ein Manuskript ist wie bei allen anderen Shakespeare-Werken nicht erhalten. Die Textüberlieferung wirft eine Reihe komplizierter Fragen auf, die die Herausgabe von Romeo and Juliet besonders schwierig machen.

Das Stück war von Anfang an sehr beliebt und wurde in vier Einzelausgaben im Quartformat Q1 bis Q4 veröffentlicht, bevor es in der ersten Folio-Gesamtausgabe F abgedruckt wurde.

Im Wesentlichen bilden zwei Textquellen die Grundlage für neuere Texteditionen. Einerseits wird die erste Quarto -Ausgabe des Drucker und Verlegers John Danter von , die nach allgemeiner Auffassung der modernen Herausgeber als sogenannte schlechte Quarto-Ausgabe angesehen wird, als Textgrundlage herangezogen.

Diese frühe Druckausgabe wurde als Raubdruck vermutlich aus dem Gedächtnis von Schauspielern rekonstruiert und weist bedeutende Kürzungen, grobe Abweichungen, metrische Fehler, Wiederholungen und ähnliches auf.

Die zweite längere Quarto-Ausgabe bietet einen vergleichsweise zuverlässigen Text, enthält allerdings ebenfalls eine Reihe zweifelhafter Passagen.

Die teilweise wohl nur schwer lesbare handschriftliche Vorlage von Q2 führte zu verschiedenen Korrekturversuchen und Textänderungen vor der Drucklegung; ebenso blieb der Druck von Q2 nicht gänzlich unbeeinflusst von der vorherigen Druckausgabe Q1.

Einzelnen Passagen des zweiten Quarto-Drucks wird daher von den meisten neueren Shakespeare-Herausgebern keine von Q1 unabhängige Textautorität zuerkannt.

Aus den detaillierten Szenenanweisungen des Erstdrucks von Q1 lassen sich zugleich mit relativ hoher Sicherheit Rückschlüsse auf eine Aufführung des Werkes zu Shakespeares Lebzeiten ziehen.

Die Auslassungen und Kürzungen wie auch Umstellungen von Textpassagen in der Q1-Ausgabe sind daher möglicherweise nicht nur auf Erinnerungslücken bei der Rekonstruktion des Textes zurückzuführen, sondern könnten auch der damaligen Aufführungspraxis geschuldet sein, etwa um alle Rollen auch ohne eine ausreichende Anzahl von Schauspielern in der Theatertruppe besetzen zu können oder aber um die Spieldauer zu begrenzen.

Die nachfolgenden Quarto-Ausgaben sind für die Textfrage ohne Belang: die dritte Quarto-Ausgabe von basiert auf Q2 und liefert ihrerseits die Vorlage für die vierte Quarto-Ausgabe von Der überwiegende Teil der heutigen Herausgeber von Romeo and Juliet greift auf die zweite Quarto-Ausgabe als authentischere Textgrundlage copy text zurück, zieht bei problematischen Stellen aber ebenso den ersten Quarto-Druck sowie gelegentlich besonders im Hinblick auf aufführungsbezogene Details auch den ersten Folio-Druck zur Klärung heran.

Als das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur gelten Shakespeares Romeo und Julia im allgemeinen Verständnis als die Verkörperung ekstatischer Liebe, die derartig überwältigend ist, dass sie die Liebenden die Umwelt und deren Ansprüche vergessen lässt und die Individualität beider in eine gemeinsame Identität verwandelt.

Obwohl diese Szenen eine zentrale Rolle in dem Stück einnehmen, stellen sie nur einen Teilaspekt des Dramas dar.

Das Stück handelt ebenso von der alten Fehde zwischen den Häusern Montague und Capulet, die der Liebesgeschichte eine tiefere, tragische Bedeutung verleiht, und den Auswirkungen auf das Handeln der weltlichen, durch den Fürsten repräsentierten Autorität und der geistlichen, durch Lorenzo vertretenen Instanz.

Sexualität ist dabei bedeutsam, ist jedoch als Liebe verpönt und wird verspottet, da sie letztlich, wie Romeos Beispiel zeigt, die Gruppenidentifikation sprengt und zum Ausscheiden aus der Gruppe führt.

Diese komödienhaften Passagen sind nicht von dem ernsthaften, die Tragödie auslösenden Geschehen getrennt, sondern stellen eine andere Sichtweise der gleichen Sache dar und verdeutlichen, dass eine überwältigende Liebesbeziehung wie die Romeos und Julias durchaus ihre komischen Aspekte hat.

In der Rezeptionsgeschichte des Werkes standen von Anfang an die drei Liebesszenen im Zentrum; ihre Wirkung und auch ihre Deutung ist bis in die Gegenwart weitgehend unverändert geblieben.

Abraham und Balthasar, zwei Bediente der Montagues, kommen dazu. Sie geraten in Streit, den der ebenfalls des Wegs kommende Benvolio schlichten will.

Benvolio ist der Freund und Cousin Romeos. Der Schlichtungsversuch misslingt weil Tybalt, ein Neffe der Capulets, hinzukommt und den Streit anheizt.

Die Familienoberhäupter beschimpfen sich heftig. Als Romeo erscheint, bemüht sich Benvolio vergeblich, ihn aufzuheitern. Paris ist ein Verwandter des Fürsten von Verona.

Paris möchte Julia, die schöne Tochter der Capulets, heiraten. Der Vater gibt zu bedenken, dass Julia eigentlich zu jung zum Heiraten ist.

Sie ist noch nicht 14 Jahre alt. Capulet hat davon abgesehen nichts gegen die Verbindung einzuwenden.

Ein Diener wird mit einer Gästeliste losgeschickt, um die Einladungen für dieses Fest zu verteilen. Der Diener kann allerdings nicht lesen.

Zufällig trifft er auf Benvolio und Romeo. Romeo liest ihm die Liste vor. Benvolio hat die Idee, maskiert am Fest teilzunehmen.

Der traurige Romeo will das erst nicht, stimmt dann aber zu, weil Rosalinde auf der Gästeliste verzeichnet ist.

Julia ist unsicher und zurückhaltend. Die Mutter versucht, Julia von den Vorzügen eines Lebens mit dem schönen und vor allem reichen Paris zu überzeugen.

Die Geschichte glänzt mit vielen anzüglichen Redewendungen. Romeo bleibt traurig, wird eher noch trauriger und sagt, dass er eine Ahnung von seinem baldigen Tod spürt.

Dennoch setzen alle ihre Masken auf und gehen zum Fest. Romeo erblickt Julia und ist von ihr begeistert.

Er verleiht seiner Begeisterung wortreich Ausdruck. Dabei wird er von Tybalt an der Stimme erkannt. Tybalt fängt sofort Streit an und lässt sich seinen Degen holen.

Das stört den alten Capulet. Capulet erinnert daran, dass er der Hausherr ist und weist Tybalt zurecht.

Tybalt macht sich wütend davon. Romeo und Julia verlieben sich ineinander, ohne zu wissen, dass sie den verfeindeten Familien angehören.

Als sie das erfahren, sind beide furchtbar bestürzt. Der Prolog zum zweiten Akt fasst das Geschehene zusammen. Da sind zwei verliebte Menschen, die Todfeinde seien sollen und sich darüber hinwegsetzen.

Sie bekräftigen gegenseitig ihre ehrlich Liebe zueinander und versprechen, sich zu heiraten. Pater Lorenzo willigt ein, die beiden zu trauen.

Julias Amme übernimmt bereitwillig den Nachrichtenaustausch. Die Hochzeit erfolgt heimlich in der Zelle des Pater Lorenzo.

Pater Lorenzo ist vollkommen davon überzeugt, dass der Streit zwischen den Familien durch diese Hochzeit unwiderruflich beendet wird.

Romeo hat das Fest verlassen, kann sich aber nicht dazu durchringen, nach Hause zu gehen. Derweil suchen ihn seine Freunde.

Benvolio und Mercutio versuchen, Romeo mit anzüglichen Bemerkungen zur Rückkehr aus dem Garten zu bewegen.

Dabei kommen vor allem von Mercutio drastische Provokationen. Die zweite Szene im zweiten Akt ist als Balkonszene bekannt.

Romeo hat im Garten Mercutios Reden mit Unmut angehört. Er bemerkt Julia, die an einem offenen Fenster steht.

Julia beklagt, dass der Mensch, den sie so lieb hat, ausgerechnet ein Montague ist. Romeo hört ihr lange zu. Zum Abschied verspricht Romeo, die Hochzeit zu arrangieren.

Schon um neun Uhr will er ihr eine Nachricht über Ort und Zeit zukommen lassen. Pater Lorenzo beschäftigt sich im Klostergarten mit seinen Pflanzen und philosophiert über Ähnlichkeiten zwischen den Gewächsen und der menschlichen Gesellschaft.

Als Romeo eintrifft, erkennt Pater Lorenzo dessen Aufregung. Der Pater nimmt erstaunt und skeptisch zur Kenntnis, was Romeo tatsächlich zu ihm führt.

Er will dadurch erreichen, dass die Feindschaft zwischen den Montagues und den Capulets endgültig beigelegt wird. Sie erörtern, dass der zornige Tybalt Romeo schriftlich zu einem Duell gefordert hat.

Tybalt wird als übler Raufbold beschrieben. Romeo erscheint und ahnt nichts vom drohenden Duell. Julias Amme rückt in Begleitung von Peter an.

Peter ist offensichtlich ein Diener. Mercutio ärgert die Amme mit anzüglichen Sprüchen. Nachdem sie das Lästermaul Mercutio und Benvolio glücklich abgewimmelt haben, besprechen Romeo und die Amme das weitere Vorgehen.

Julia soll am Nachmittag unter dem Vorwand, beichten zu wollen, zu Pater Lorenzo gehen. Julia wartet im Garten der Capulet-Villa ungeduldig auf ihre Amme.

Als die Amme endlich kommt, brennt Julia darauf, Romeos Nachricht zu erfahren. Die Amme lässt sich viel Zeit, die sie mit allerhand Geschwätz ausfüllt.

Während Julia immer dringlicher nachfragt, fallen der Amme stets neue abschweifende Reden ein, mit denen sie Julia plagt. Die Amme geht etwas essen, Julia eilt zur Abtei.

Als Julia erscheint schildern sie und Romeo ihre tiefe Liebe zueinander. Pater Lorenzo beeilt sich mit der Trauung.

Der Streit fordert das Leben von Mercutio und Tybalt. Romeo wird aus Verona verbannt. Vor seiner Flucht besucht Romeo Julia und erlebt mit ihr die Hochzeitsnacht.

Mercutio und Benvolio befinden sich auf einem öffentlichen Platz in Verona. Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies.

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